1953 Bezug des neuen Bankgebäudes in der Westliche Karl-Friedrich-Str. 53.
Eröffnung der Filiale Mühlacker, Bahnhofstraße 38-40.
1955 Bezogen auf die Bilanzsumme rückt die Volksbank Pforzheim auf Platz 5 aller Volksbanken in der Bundesrepublik vor.
1961 Eröffnung des ersten Pforzheimer Spätschalters in der Hauptstelle. Unter den deutschen Volksbanken landet die Volksbank Pforzheim an dritter Stelle, bezogen auf die Bilanzsumme, nach Frankfurt/Main und Berlin.
1963 Eröffnung der ersten beiden Pforzheimer Autoschalter in der Hauptstelle.
1969 Übernahme der Spar- und Darlehenskasse Grunbach.
1970 Die Raiffeisenkasse Dürrn und die Raiffeisenbank Büchenbronn fusionieren mit der Volksbank Pforzheim.
1971 Vier Banken suchen sich mit der Volksbank Pforzheim einen starken Partner: Ötisheimer Bank, Illinger Bank, Genossenschaftsbank Wurmberg und
Raiffeisenbank Conweiler/Schwann.
1972 In diesem Jahr erfolgt der Zusammenschluss mit der Raiffeisenbank Tiefenbronn, der Warenkreditgenossenschaft Pforzheim und der Spar- und Kreditbank Pforzheim.
1973 Der bisherige Einsatz eines Lochkartensystems wird durch eine EDV-Anlage mit eigenem Rechenzentrum ersetzt. Bezogen auf die vermittelte Bausparsumme nimmt die Volksbank Pforzheim erstmals den ersten Platz unter den deutschen Genossenschaftsbanken ein.
1977 Anschluss an das weltweite Datennetz SWIFT.
1978 Im Lebensversicherungsbereich wird erstmals der erste Rang in Deutschland unter den Genossenschaftsbanken erreicht.
1979 Die Bilanzsumme steigt auf über 1 Milliarde DM.
1984 Auch im Sachversicherungsbereich kann die Bank den ersten Platz erklimmen. Für beispielhafte Leistungen in der Berufsausbildung junger Menschen wird die Volksbank Pforzheim durch Bundespräsident Dr. Karl Carstens ausgezeichnet.
1985 50.000 Kunden sind Teilhaber der Volksbank Pforzheim.
1986 Installation des ersten Geldausgabeautomaten in der Zentrale.
1988 Übertragung der gesamten EDV-Abwicklung an die FIDUCIA-Informationszentrale AG in Karlsruhe.
1990 Die Bilanzsumme klettert auf über 2 Milliarden DM. Verschmelzung mit der Raiffeisenbank Schömberg. Erstmaliger Einsatz von Kontoauszugsdruckern. Der neue Geschäftsstellen-Typ „Bank 2000“ wird erstmals vorgestellt. Durchführung eines Architekten-Wettbewerbs für den Neubau der Zentrale.
1992 Fusion mit der Knittlinger Bank. Einreichung des Baugesuchs für den Neubau der Bankzentrale.