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Unternehmensgeschichte

1868 Aufnahme der Geschäftstätigkeit in Pforzheim, Baumstraße 188. Verlegung der Geschäftsstelle zur Untere Leopoldstraße 182.
1874  Beschluss zur Eintragung in das Genossenschaftsregister. Neue offizielle
Bezeichnung: „Vorschussverein Pforzheim eingetragene Genossenschaft“.
1890 Beschluss zur Namensergänzung: „mit unbeschränkter Haftpflicht“.
1892 Verlegung der Geschäftsräume in die Zerrennerstraße 27
(Eigentum der Genossenschaft).
1895 Übernahme des Kontokorrentverkehrs.

1907 Umwandlung in: „Gewerbebank eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftung“.
1918 Beschluss zur Umwandlung in: „eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht“, verwirklicht ab 8. September 1919.
1927 Einführung der maschinellen Buchhaltung.
1936 Die Pforzheimer Gewerbebank wird mit der Liquidation der Enztalbank Häberle & Co. KG in Wildbad vom Bankenkommissar in Berlin beauftragt.
1940 Beschluss zur Namensänderung in: „Volksbank Pforzheim eGmbH“.
1943 Übernahme der Pforzheimer Zweigstelle der Landesbank für Haus- und Grundbesitz. Letztere hatte bereits 1937 das 1868 gegründete Privatbankhaus
Bloch übernommen.
1945 Totalzerstörung der Hauptgeschäftsstelle in der Zerrennerstraße. Notunterkünfte in verschiedenen Gebäuden des Stadtteils Brötzingen und in der Zweigstelle Wildbad.

1946 Rückkehr in die Innenstadt, Leopoldstraße 6.
1948 Die Volksbank erhält auch die Funktion einer Außenhandelsbank.
1949 Die Volksbank gründet mit bedeutenden Einzelhandelsbetrieben die „Waren-Kredit-Genossenschaft Pforzheimer Einzelhändler“, eine Teilzahlungsbank.
1950 Nach der Bilanzsumme gerechnet steht die Volksbank Pforzheim bereits an der 11. Stelle in der Bundesrepublik Deutschland.
1951 Gründung des „Ersten Sparverein Pforzheim“, die zweite Einrichtung dieser Art überhaupt in der Bundesrepublik Deutschland.

1953 Bezug des neuen Bankgebäudes in der Westliche Karl-Friedrich-Str. 53.
Eröffnung der Filiale Mühlacker, Bahnhofstraße 38-40.
1955 Bezogen auf die Bilanzsumme rückt die Volksbank Pforzheim auf Platz 5 aller Volksbanken in der Bundesrepublik vor.
1961 Eröffnung des ersten Pforzheimer Spätschalters in der Hauptstelle. Unter den deutschen Volksbanken landet die Volksbank Pforzheim an dritter Stelle, bezogen auf die Bilanzsumme, nach Frankfurt/Main und Berlin.
1963 Eröffnung der ersten beiden Pforzheimer Autoschalter in der Hauptstelle.
1969 Übernahme der Spar- und Darlehenskasse Grunbach.
1970 Die Raiffeisenkasse Dürrn und die Raiffeisenbank Büchenbronn fusionieren mit der Volksbank Pforzheim.
1971 Vier Banken suchen sich mit der Volksbank Pforzheim einen starken Partner: Ötisheimer Bank, Illinger Bank, Genossenschaftsbank Wurmberg und
Raiffeisenbank Conweiler/Schwann.
1972 In diesem Jahr erfolgt der Zusammenschluss mit der Raiffeisenbank Tiefenbronn, der Warenkreditgenossenschaft Pforzheim und der Spar- und Kreditbank Pforzheim.
1973 Der bisherige Einsatz eines Lochkartensystems wird durch eine EDV-Anlage mit eigenem Rechenzentrum ersetzt. Bezogen auf die vermittelte Bausparsumme nimmt die Volksbank Pforzheim erstmals den ersten Platz unter den deutschen Genossenschaftsbanken ein.
1977 Anschluss an das weltweite Datennetz SWIFT.
1978 Im Lebensversicherungsbereich wird erstmals der erste Rang in Deutschland unter den Genossenschaftsbanken erreicht.
1979 Die Bilanzsumme steigt auf über 1 Milliarde DM.
1984 Auch im Sachversicherungsbereich kann die Bank den ersten Platz erklimmen. Für beispielhafte Leistungen in der Berufsausbildung junger Menschen wird die Volksbank Pforzheim durch Bundespräsident Dr. Karl Carstens ausgezeichnet.
1985 50.000 Kunden sind Teilhaber der Volksbank Pforzheim.
1986 Installation des ersten Geldausgabeautomaten in der Zentrale.
1988 Übertragung der gesamten EDV-Abwicklung an die FIDUCIA-Informationszentrale AG in Karlsruhe.
1990 Die Bilanzsumme klettert auf über 2 Milliarden DM. Verschmelzung mit der Raiffeisenbank Schömberg. Erstmaliger Einsatz von Kontoauszugsdruckern. Der neue Geschäftsstellen-Typ „Bank 2000“ wird erstmals vorgestellt. Durchführung eines Architekten-Wettbewerbs für den Neubau der Zentrale.
1992 Fusion mit der Knittlinger Bank. Einreichung des Baugesuchs für den Neubau der Bankzentrale.

1997 Einweihung des VolksbankHauses in Pforzheim.
2003 Die Volksbank Pforzheim gewinnt den Internationalen Trainingspreis.
2005 Die Volksbank Pforzheim wird Branchensieger beim 2. Pforzheimer Kundenmonitor.
2006 Die Volksbank Pforzheim wird vom TÜV für ihre Servicequalität mit einer Spitzenbewertung von 1,92 ausgezeichnet.
2007 Die Bilanzsumme überschreitet erstmals die 2 Milliarden Euro-Marke. Die Volksbank Pforzheim erhält das Gütesiegel „TOP JOB“ der Universität St. Gallen und gehört damit zu den 100 besten mittelständischen Arbeitgebern in Deutschland.
2008 Die Volksbank Pforzheim wird wiederholt vom TÜV für ihre Servicequalität mit einer Bewertung von 1,82 ausgezeichnet.